Die frische Aktualisierung auf Safari 3.2 (5525.26.12) kann über die Softwareaktualisierung oder apple.com (für Mac OS X 10.5.5 oder 10.4.11 und Windows) bezogen werden. «Es enthält Schutzfunktionen gegen Phishing-Websites mit betrügerischen Inhalten und verbessert die Identifizierung von Online-Unternehmen», so Apple. Zudem beseitigt das Update etliche Sicherheitslücken in Safari und WebKit. Safari 3.2 für Mac OS X 10.5 ist knapp 40 Megabyte schwer und erfordert einen anschließenden Neustart.
Update 23:55 Uhr:
So sieht der neue Warnhinweis beim Besuch einer Phishing-Seite aus. Die Warnungen lassen sich über die Sicherheitseinstellungen von Safari komplett abschalten.
Zusätzlich zu der Schlossanzeige bei verschlüsselten Verbindungen verweist der in grün angezeigte Name des Seiteninhabers auf ein 'Extended Validation Certificate' und gibt damit einen zusätzlichen Hinweis auf die Vertrauenswürdigkeit der besuchten Seite. Klickt man den Namen an, kann das jeweilige VeriSign-Zertifikat eingesehen werden.
Die 1394 Trade Association verkündet per Pressemeldung, dass die Zahl der Notebooks mit einer 1394-Schnittstelle 2008 um rund 20% zugenommen habe und "nahezu alle" HDV-Kameras darauf setzen und auch für Multichannel-Audio FireWire ungebrochen benötigt werde.
Auf die E-Mail eines enttäuschten Kunden antwortete Steve Jobs unlängst mit dem knappen Verweis, dass HD-Camcorder der letzten Jahre längst auf USB 2.0 setzen - offenbar erschien Apple FireWire in den "Nicht-Pro" MacBooks als entbehrlichste Schnittstelle.
Zugleich zeige gerade die durch den FireWire-Verzicht im aktuellen MacBook ausgelöste Diskussion die anhaltende Popularität der Schnittstelle, so der Handelsverband, der u.a. Apple zu seinen Mitgliedern zählt.
In einem "Kommentar" zum firewirelosen MacBook wird auf verschiedene Artikel zum Thema verwiesen und die entsprechende Petition erneut aufgeführt. «There is every indication that Apple executives are paying attention to the FireWire discussion and want to address users’ concerns», so James Snider, Executive Director der 1394 Trade Association.
Schon seit Anbeginnn des App Store rollen iPhone und iPod touch unweigerlich in den Markt der Handheld-Konsolen. Auf dem iPod-Special-Event Anfang September stellte Apple erstmals den iPod touch unumwunden als Spieleplattform dar und richtete zusätzlich die Werbung entsprechend aus. Ob nun die App Store-Spieleflut Apple in diese Richtung treibt oder Apple dies von langer Hand plante, sei dahingestellt - zweifellos dominieren Spiele den App Store und Apple stellte sich längst mit einer eigenen Spielekategorie im iTunes Store und 'Games' als oberster Kategorie im mobilen App Store darauf ein.
Pünktlich zum anstehenden Weihnachtsgeschäft wurde nun offenbar die zweite Phase eingeläutet und iPhone wie iPod touch erneut als Handheld-Konsole ins Gespräch gebracht: Steve Jobs erzählt dem Wall Street Journal, dass rund ein Viertel der bisherigen 200 Millionen App Store-Downloads Spiele waren. «I think the iPhone and iPod touch may emerge as really viable devices in the mobile games market this holiday season,» meint Jobs. iPod- und iPhone-Marketingchef Greg Joswiak hält den iPod touch im Gespräch mit stuff.tv gar für die 'Zukunft des Spielens'. Schon jetzt gäbe es ein größeres Spieleangebot im App Store als für PSP und DS zusammengenommen, so Joswiak und der iPod touch sei Nintendos DS auch von den grafischen Fähigkeiten her überlegen.
Wohl wahr, doch Quantität und Grafikleistung allein reichen nicht aus, zumal ein Großteil der aktuellen App Store-Spiele als nur geringfügig interessant oder relevant abzuhaken sein dürfte.
So verwundert es auch nicht weiter, dass der PSP-Marketingchef Apple (noch) nicht als große Bedrohung einordnet und darauf verweist, dass Spiele auf iPhone und iPod touch frühestens an zweiter Stelle kämen und derzeit vorrangig als "time waster" herhalten. Nintendo nimmt Apple dahingegen längst als Konkurrenz ernst, dies allerdings offenbar schon vor der großen Spieleoffensive: Auch das Musikhören auf dem iPod stiehlt nämlich die Zeit zum Spielen mit der DS, so sinngemäß der Chef von Nintendo of America. Nintendo reagierte mit der DSi bereits auf den iPod touch - das jüngste Mitglied der DS-Familie, gerade in Japan erschienen, kann neuerdings von Haus aus Musik abspielen, bringt den Browser gleich mit und erhält auch einen eigenen Store, in dem per WLAN eingekauft werden kann.
Tatsächlich fehlen der iPhone-Plattform noch die nachhaltig vereinnahmenden Spieletitel, doch besteht der App Store erst seit vier Monaten und bereits jetzt sind eine Reihe von interessanten Exemplaren vertreten. «Squint your eyes and imagine where we will be in six months time, or a year», so Joswiak. Der von selbigem trefflich als "game changer" bezeichnete rein digitale Distributionsweg in Form des App Store dürfte dabei zu einem Großteil des bisherigen Erfolges beigetragen haben: Sega bezeichnet die über den App Store verkauften Spiele als für die Firma profitabelstes Format und auch EA Mobile erklärte unlängst, mit einem iPhone-Titel den doppelten Umsatz zu erzielen als mit einem zum selben Preis verkauften Titel für Nokias N-Gage. Gerade an N-Gage mit seinem haarsträubenden DRM, geringem Titelangebot und einer Vielzahl an unterschiedlich spielefähigen Endgeräten aus Nokias N-Serie dürfte die iPhone-Spielerei deshalb nicht wirkungslos vorbeirauschen.
Smartphone-Nutzer greifen übrigens lieber zu Spielen als zu geschäftlichen Applikationen, wie die Marktforscher der NPD Group unlängst herausgefunden haben wollen und gerade bei den iPhone-Besitzern legten Spiele unter allen genutzten Anwendungen in den vergangenen drei Monaten am stärksten zu.
Das größte (und vielleicht einzige) Hindernis von iPhone und iPod touch auf dem Weg zur vollwertigen Handheld-Konsole liegt in den fehlenden Tasten, auch wenn der iPod/iPhone-Marketingchef die Multitouch-Geräte als "leere Leinwand" beschreibt, auf die Entwickler die jeweils benötigte Steuerelemente "malen" können. Mit Touchscreen und insbesondere Beschleunigungssensor lässt sich je nach Genre auch durchaus gut auskommen. Doch nicht nur id Software-Mitbegründer John Carmack dürfte aufgefallen sein, dass eine (Tasten-)Steuerung ohne taktiles Feedback relativ ineffektiv ist, da die Daumen nur zu gerne von den virtuellen Steuerelementen abkommen.
Eine unmittelbare Bedrohung für DS und PSP stellen iPhone wie iPod touch vorerst nicht dar, doch ist der mobile Spielemarkt ein weiterer Markt, in den Apple in kürzester Zeit eingedrungen ist und dessen bestehende Strukturen allein durch den App Store wild durcheinandergewirbelt werden.
Dieser Artikel erschien auch im 01blog (powered by CeBIT), für das ich momentan als Autor tätig bin.
Im frischen Build 9G35 von Mac OS X 10.5.6 liegt der Fokus auf dem MobileMe-Sync: Entwickler sollen besonders den Datenabgleich mit Apples Webdienst in verschiedenen Konstellationen testen. Der jüngste Build umfasst außerdem eine kleinere Zahl weiterer Bugfixes, unter anderem mit einem "Multitouch-Problem im Finder". Den kompletten Beipackzettel veröffentlichte World of Apple.
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Update 17:10 Uhr: Apples Dock-Patentantrag dreht erneut seine Runden, da Apple diesen im Februar 2008 frisch eingereicht hatte und darin die 'Claims' 1-49 strich. Tatsächlich wurde der Antrag bereits im Februar 2007 erstmals veröffentlicht. Interessant bleibt er trotzdem, dieser zeigt nämlich ein iPhone-/iPod-Dock, das auch im Querformat zu nutzen ist und ein beliebiges Handheld-Device u.a. per Induktion mit Strom versorgen soll.
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Auch 2008 dürfte Apple zum 'Black Friday' am 28. November traditionell Rabatte auf verschiedene Macs und iPods gewähren, voraussichtlich auch im deutschen Apple Store (Affiliate-Link). Im vergangenen Jahr konnten an diesem Termin z.B. iMacs und MacBooks mit einer Ersparnis von rund 90 Euro bestellt werden, iPods gab es bis zu 30 Euro verbilligt und auch manches Accessoire (wie die AirPort-Stationen) fiel günstiger aus.
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Vielleicht sollten die Experten insbesondere zum gezeigten mobilen Browser ausgiebig befragt werden. Danke für das Foto, Benjamin!
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Die Macworld liefert zusätzliche Benchmarks zum neuen 15" MacBook Pro in seiner Maximal-Konfiguration mit 2,8GHz Core 2 Duo, 4GB Arbeitsspeicher und einer 7.200rpm-Festplatte - insgesamt ist dieses nach seinem Speedmark-Wert rund 12% schneller als das 2,53GHz-MBP mit 5.400er-Platte.
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Hodgman und Long toben sich weiterhin in geschickter Bannerwerbung aus. (Danke, Simon!)
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Wer es gebrauchen kann: Gmail Voice- und Videochat. (Danke, Peter!)
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Der iPhone/iPod touch-Backup-Extractor extrahiert die von iTunes erstellten iPhone- und iPod touch-Backups, Mac OS X 10.5 vorausgesetzt.
Apple entfernte heute sowohl das 23-Zoll Cinema Display wie die alten In-Ear-Kopfhörer für den iPod komplett aus dem Apple Store (Affiliate-Link).
Der Verkauf des 24-Zoll-LED-Displays soll noch im November beginnen, es lässt sich derzeit aber ausschließlich mit dem Mini-Displayport eines aktuellen MacBook, MacBook Pro und MacBook Air nutzen. Einen Adapter für andere bzw. ältere Macs plant Apple angeblich nicht.
Auch die verzögerten Kopfhörer mit Mikro und Fernsteuerung dürften noch im November ausgeliefert werden. Laut Spezifikation spielen diese nur mit dem neuen iPod classic (120GB), iPod nano der vierten Generation (der gerade ein entsprechendes Update erhielt) und dem iPod touch der zweiten Generation zusammen. Ob letztendlich auch das iPhone diese (z.B. mit iPhone OS 2.2) inklusive ihrer Fernbedienungsmöglichkeit nutzen kann, bleibt vorerst offen.
Über iTunes kann die 57,8 Megabyte große Softwareversion 1.0.3 für den aktuellen iPod nano bezogen werden. Diese unterstützt laut Apple die verspäteten neuen Kopfhörer mit Fernbedienung und Mikro, erlaubt das Deaktiveren von Cover Flow (beim Drehen des iPods) und beseitigt weitere kleinere Probleme unter anderem bei der Benutzung mit dem Nike+iPod-Kit.
Auch für den iPod classic mit 120GB-Festplatte steht eine neue Softwareversion 2.0.1 bereit. Diese sorgt ebenfalls für die Unterstützung der neuen Kopfhörer und beseitigt kleinere Bugs.
Meine Mail:
Sehr geehrte Redaktion,
ich möchte mich beschweren über ihren Artikel aus der heutigen Ausgabe, Seite 19 Wirtschaftsteil, der Artikel unten über Frau Barabara Kux mit der Überschrift "Shoppen für Siemens". Es geht mir um die Überschrift, die Eindeutig das sexistische Vorurteil bedient, dass Frauen vor allem gerne "shoppen" gehen würden. Mit dieser Überschrift untergraben sie die Glaubwürdig von Frau Kux und stellen somit in Frage, ob sie als Frau für solch eine Position geeignet sei. Ich finde, dass solch eine Überschrift im Tagesspiegel nichts zu suchen hat.
Mit freundlichem Gruß
Johan Uhle
Antwort:
Sehr geehrter Herr Uhle, vielen Dank für Ihre Mail. Wir sind in unserer Ressortkonferenz heute zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen. Ich hoffe, dass unsere Wahrnehmung nun geschärft ist. Schon deswegen ist Ihre Kritik sehr hilfreich. Übrigens hat eine große deutsche Tageszeitung heute einen langen Kommentar über Frau Kux veröffentlicht, es aber fertig gebracht, ihren Namen nicht einmal zu erwähnen. Bei einem Mann wäre das wohl kaum passiert. Auch das kann man als sexistisch ansehen. Kurzum: Wir sind lernfähig und vor allem lernwillig. Bitte sehen Sie uns diesen Ausrutscher nach, und bitte lassen Sie uns wissen, wenn Sie wieder einmal Anlass für Kritik haben. Mit freundlichen Grüßen
Moritz Döbler
Der Tagesspiegel
Ressortleiter Wirtschaft
10876 Berlin
Um ein noch geringeres Gewicht des MacBook Air zu erzielen, könnte Apple für die Gehäuseunterseite künftig auf Carbonfasern setzen. Laut den von AppleInsider angeführten 'informierten Personen' soll Apple ein Auge auf das extrem leichte Material geworfen haben, um speziell die aktuelle Aluminium-Unterseite des MacBook Air zu ersetzen.
Über 10% des Gesamtgewichtes fallen derzeit nach Messung von iFixit nämlich allein auf diesen Teil des Gehäuses und mit dem Wechsel zu Carbonfasern könnte das Gewicht des MacBook Air allein durch diese Änderung um rund 100 Gramm reduziert werden.

Ein Bastler erschuf bereits im März 2008 sein ganz eigenes Carbon-MacBook Air und auch Apple selbst suchte zu diesem Zeitpunkt nach einem Kohlenstofffaser-Spezialisten.
Ob das Material tatsächlich zum Einsatz kommt, bleibt natürlich offen - laut AI wurden bereits Prototypen mit schwarzer Carbonfaser-Unterseite gesichtet und möglicherweise würde die Erleichterung dann im kommenden Jahr in ein künftiges MacBook Air einfließen.
Wilde griechische Gerüchterunde: Nach "Insiderinformationen" von iPhone Hellas könnte iPhone OS 2.2 am Freitag, den 21. November veröffentlicht werden - also in genau 10 Tagen. Die Zuverlässigkeit der Information lässt sich jedoch nur schwerlich einschätzen, denn iPhone Hellas ist, was derartige Vorhersagen angeht, noch ein unbeschriebenes Blatt. Die jüngste Inbetriebnahme des Podcastverzeichnisses im mobilen iTunes Store und die aktiven Veränderungen im App Store von iPhone OS 2.2 könnten allerdings durchaus auf eine nahende Veröffentlichung hindeuten. Das letzte große iPhone OS-Update auf Version 2.1 liegt inzwischen zwei Monate zurück.
Update 21:30 Uhr:
BGR zeigt fünf Screenshots des überarbeiteten App Stores in iPhone OS 2.2. Neu ist die Möglichkeit, einzelne Kategorien jeweils nach den meistheruntergeladenen kostenlosen wie kostenpflichtigen Anwendungen zu sortieren oder diese weiterhin nach ihrem Veröffentlichungsdatum aufzuführen. Bekanntlich können endlich auch mehrere Programm-Screenshots im mobilen App Store eingesehen werden.
Fortune beleuchtet äußerst ausführlich Apples COO Tim Cook als möglichen Nachfolger für Steve Jobs. «Come on, replace Steve? No. He's irreplaceable," Cook said recently, according to a person who knows him well. "That's something people have to get over. I see Steve there with gray hair in his 70s, long after I'm retired."»
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Die Macworld liefert Benchmarks zum neuen MacBook Air, bislang allerdings nur vom 1,86GHz-Modell mit SSD. Das MacBook Air profitiert natürlich ebenfalls durch die GPU-Beschleunigung der Nvidia GeForce 9400M beim Abspielen von H.264-Videos und kann damit den Prozessor entlasten, was wiederum zu weniger Wärme und damit weniger Lüftergelärme führen sollte.
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Ferrari legt seinem auf 499 Exemplare limitierten Scuderia Spider 16M einen "customised Ferrari iPod Touch 16 GB" bei, dessen Dock zentral im Armaturenbrett integriert wurde.
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Das iPhone 3G stößt nach Zahlen der NPD Group Motorolas RAZR von Platz 1 der meistverkauften Telefone an erwachsene US-Privatkunden im dritten Quartal 2008. Das sagt allerdings mehr über den abstrusen US-Mobiltelefonmarkt aus, als über das iPhone 3G. «"The displacement of the RAZR by the iPhone 3G represents a watershed shift in handset design from fashion to fashionable functionality," said Ross Rubin, director of industry analysis for NPD. "Four of the five best-selling handsets in the third quarter were optimized for messaging and other advanced Internet features."» (Danke, MD!)
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Wenig freudig dürfte es derzeit bei RIM zugehen: Erst übertrumpften die Verkaufszahlen des iPhone 3G sämtliche BlackBerry-Modelle zusammengenommen (und Apple verdrängte damit RIM vom zweiten Platz des weltweiten Smartphone-Markts), dann bescheinigten Ende vergangener Woche zwei verschiedene Studien dem iPhone die höchste Smartphone-Zufriedenheit ausgerechnet unter Geschäftskunden sowie insgesamt eine geringere Ausfallquote. (Danke, Almi!)
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Überwiegend für Entwickler von Interesse könnten die Präsentationsslides von 'Create with Context' sein: «How people really use the iPhone» beleuchtet, wie Neulinge die iPhone-Benutzeroberfläche und den App Store nutzen. (via Inside iPhone)
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Aufgrund der Klage seines vorherigen Arbeitgebers IBM darf Mark Papermaster vorerst nicht seine neue Position als iPod+iPhone-Hardwarechef bei Apple antreten, wie ein Richter am Freitag entschied.
"We will comply with the court's order but are confident that Mark Papermaster will be able to ultimately join Apple when the dust settles," so ein Apple-Sprecher gegenüber Reuters.
CNET sah sich Papermasters Stellungnahme näher an und berichtet über Details zur Rekrutierung des Managers. Papermaster beschreibt außerdem darin seine neue Rolle bei Apple als rein auf die Entwicklung der iPod- und iPhone-Hardware ausgerichtet - er werde weder an PCs, noch an Servern und ebenso nicht an Mikroprozessoren arbeiten.
Eine Chronik der bisherigen Ereignisse lässt sich Apple 2.0 nachlesen. (Danke, Sebastian!)
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Zwei Freak-Accidents mit dem neuen MacBook Pro:
Ein gesprungenes Trackpad, angeblich ausgelöst durch eine darauf fallende Kaffetasse.
Und ein verformtes Alu-Unibody-Gehäuse, angeblich hervorgerufen durch das einhändige Anfassen und Hochheben direkt am/über dem Ethernet-Anschluss:
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AT&T fantasiert sich zukünftige iPhone-Fähigkeiten zusammen: «Later on, at your office, the iPhone initiates a conference call between you and two potential customers in Japan. On the call, when you speak English, the iPhone translates it to Japanese so that your potential customers can understand you. When they answer in Japanese, the iPhone converts their speech into English so you can understand them.»
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Herzschrittmacher? Kopfhörer nicht im Brustbereich platzieren.
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Wenn das iPhone 3G schon in eine komische Hülle gepackt werden soll, dann wenigstens mit Mehrwert: Griffins Clarifi packt eine zusätzliche Linse vor die iPhone-Kamera, die detailliertere Nahaufnahmen erlauben soll.
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livemint.com beleuchtet den offenbar wenig erfolgreichen Eintritt des iPhone 3G in den indischen Mobiltelefonmarkt.
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Foto: kirai
Ausuferndes iPhone-Zeitschriftenangebot in Japan.
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Apple bewirbt in den iPhone-Werbespots weiterhin den App Store und seine Programme - die neuesten zwei Werbungen widmen sich Shazam und dem nur im US-Store verfügbaren Loopt.
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Ein vergangene Woche veröffentlichter Apple-Patentantrag von Anfang 2008 setzt sich erneut ausführlich mit einem "personal display system" in Form einer "Videobrille" auseinander. Insbesondere wird darin auf veränderte Darstellungsmöglichkeiten eingegangen, so ließe sich beispielsweise der Sitzplatz/Blickwinkel einer Filmvorführung im Kino simulieren und die eigenen Kopfbewegungen für eine veränderte Darstellungen verwenden. Apple forscht bereits seit längerem an einem derartigen Head-Mounted-Display, ob daraus jemals ein Produkt wird, sei wie immer dahingestellt.
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Miles&More-Sammler können ihre Meilen nun auch für einen iPhone-Vertrag verausgaben, die ersten drei Monate sind damit abgegolten. 70.000 Meilen sind dafür z.B. im Complete XL-Tarif fällig. (Danke, Alexander!)
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Typografische Tücken, gesichtet auf Teneriffa. Danke für das Foto, Maehmann!
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TinkerTool 3.92 erhält drei neue Einstellungsmöglichkeiten für System und iTunes 8: «Beim Erstellen eines Bildschirmfotos von Fenstern (Befehl+Umschalt+4) den Schatten abschalten. Beim Importieren von Musik in iTunes 8 Titelnummern in die Dateinamen mit aufnehmen. Die Bedeutung der Wahltaste (alt) umkehren, wenn Links in iTunes 8 angeklickt werden: Ein alt-Klick verweist dann auf die lokale Mediathek.»



D’n'B Floor
Skc / Tactile [Commercial Suicide, Timeless, Hospital, Budapest]
Maszewo [tfasystems.de, Budapest/Berlin]
Justice [treib-gut.org]
Bome [Monstabash]
r.home [tfasystems.de]
MC Sufferah [Global Riddims, Mighty Motivation]
MC Crizla [RTW-Crew, Heavy Sessions Movement]
Visuals by Displaced Pictures
Techno/Minimal Floor
Demir & Seymen [Highgrade, Pentagonik]
Mary Jane [Langspielplattengemeinschaft]
Niko Schwind [Kassette, Autist]
DJ Clementine [Süss & Sauer]
Ning & Smo feat. Alex.Do [Trendkost]
Beginn 23:59 Uhr | 6 Euro
Nun gut; war die “Ohr frisst Bass“-Party doch eigentlich als einmalige Aktion angesetzt um die Weberei ein letztes Mal ‘hoch’ leben zu lassen, sahen wir uns mit derart viel positivem Feedback konfrontiert, dass ein zweiter ‘finaler Abriss’ her musste! ![]()
Wer an dieser Stelle nicht bereits seine Skc-Scheiben rausgeholt und nochmals poliert hat, dem sei dieses charmante Hörbeispiel ans Herz gelegt!
Und wer Drum’n'Bass schon immer scheiße fand
kann sich auch diesmal den geraden Beats widmen.
Wohl bekommt’s!

Was ergibt weniger Sinn: Einen BlackBerry Storm auf den Unterschenkel zu tätowieren, oder sich ausgerechnet von einem iPhone-T-Shirt-tragenden Tätowierer den Zusatz 'iPhone Sucks' einritzen zu lassen? (via iPhoneblog.de)
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Michael Koppelman schoss sein iPhone mit einer Modellrakete in rund 200 Meter Höhe und las anschließend die Daten von GPS und Beschleunigungssensor aus. (via MAKE)
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Der angeblich weltweit kleinste und leichteste mobile Projektor Optoma wird ab Dezember in japanischen Apple Stores für umgerechnet rund 400 Euro verkauft (inklusive Verkabelung für iPhone und iPod). Der Projektor wiegt 120 Gramm, besitzt einen integrierten Lautsprecher, eine Akkulaufzeit von rund 2 Stunden und wirft das Bild mit einer Helligkeit von 10 Lumen in einer Auflösung von 480x320 Pixeln an eine bis zu 2,63 Meter entfernte Fläche.
David Pogue testete 'Optoma Pico Projector' jüngst für die NYT und spricht von einem Pries von $430. (Danke, mbaudis!)
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Die Tastatur-Hacks für das iPhone werden immer abstruser: Die neueste Variation verbindet ein Xbox 360 Chatpad mit einem Xbee-Funkmodul, dieses überträgt die eingetippten Daten an ein weiteres Funkmodul, welches wiederum an das iPhone angedockt ist.
Ein ganz komischer Tag.
Geburtstag. Urlaub. Ausschlafen.
11:00:00 Uhr Es klingelt. Ich schlafe.
11.00:30 Uhr Es klingelt nochmal. Ich schlafe nicht mehr. Postbote mit Geschenken! Juchhu!
11.01:45 Uhr Ich breche mir fast den Oberschenkelhals beim überstürzten anziehen meiner Jeans.
11.02:00 Uhr Ich öffne die Tür.
11:02:03 Uhr Ich knalle zwei betagten Zeugen Jehovas mit einem euphorischen “Ach du Scheisse!” die Tür vor der Nase zu.
11:03:00 Uhr Ich ärgere mich wach zu sein, obwohl ich hätte auspennen können.
14:00:00 Uhr Immer noch kein Postbote mit Geschenken!
14:34:00 Uhr Muffiger Postbote überreicht mir ein winziges Paket und beschwert sich, das ein weiteres in der Packstation liegt und er dieses herbringen musste.
14:35:33 Uhr Bastle Voodoopuppe mit Postzusteller-Uniform
15:23:22 Uhr Brötchen gekauft. Auf dem Rückweg von Scientologen angesprochen ob ich Stresstest machen will.
15:23:59 Uhr Hätte gerne Foto vom Gesicht des Scientologen gehabt, als ich ihm gesagt hab wo ich ihm seine E-Meter gleich reinstecke.
15:51:23 Uhr Festgestellt, dass das Versatel anstelle einer Faxweiche meinen kompletten Telefonanschluss auf Fax umgestellt hat. Das erklärt vielleicht das bisher niemand anrief.
15:53:00 Uhr Das Ventil an der Klospülung ist kaputt
16:00:01 Uhr Vermisse das Büro.
iLife Support Version 8.3.1 erhöht angeblich die Stabilität und adressiert weitere kleine Probleme. Apple empfiehlt das Update allen Nutzern von iLife '08 - allerdings richtet es sich ausschließlich an Nutzer von Mac OS X 10.4.11. Die Aktualisierung beseitigt drei Sicherheitslücken, die mit Mac OS X 10.5.5 bereits gestopft wurden. Das Update ist rund 12 Megabyte groß und erfordert einen anschließenden Neustart. (Danke, Friedel!)
Immerhin werd ich heut älter. Und im Alter wird man oft ungeduldig und gnarzig. Man hat nicht mehr den ganzen Tag Zeit wenn die Knochen langsam morschen und knirschen!
Und wehe der Postbote ist mit meinen Geschenken nicht pünktlich.
Und wehe es kommen keine Geschenke!
Da kann ich sehr ungemütlich werden.
Sehr ungemütlich!
Bei der Bekanntgabe der jüngsten Quartalszahlen bezeichnete die Telekom die "hohe Nachfrage" des iPhone 3G zwar als gewichtigen Faktor zur Neukundengewinnung, nannte aber keinerlei Verkaufszahlen. Nach Informationen von Welt Online konnte T-Mobile allein in Deutschland bislang 190.000 iPhone 3G verkaufen - einen Monat nach dem Verkaufsbeginn lag die Zahl bei 75.000. Zum Vergleich: Franzosen erwarben angeblich 216.000 iPhone 3G im dritten Quartal beim dortigen Exklusivanbieter Orange.
Insgesamt soll T-Mobile damit seit dem iPhone-Verkaufsbeginn vor einem Jahr über 450.000 iPhones abgesetzt haben. Der zweitgrößte Markt nach Deutschland sind die Niederlande. «Allerdings sind in Deutschland deutlich mehr Geräte in Gebrauch. Allein beim Mobilfunkanbieter E-Plus werden 45.000 Kunden gezählt, die das Apple-Handy im E-Plus-Netz nutzen», so Welt Online.
ENCOUNTER OF THE 3RD DIMENSION
Freitag, 14.November ab 19:00
ATM Gallery, Brunnenstr.24, Berlin-Mitte
Wegen solchen Artikeln rückt für mich Spiegel Online immer weiter Richtung Bild-Zeitungs-Journalismus. Schade. Grade auch, weil es eine der (wenn nicht die) schnellste und technisch ausgereifteste Nachrichtenseite im Netz ist.
19:30
Grade heimgekommen. Hier riechts nach Katzenpipi.
19:47
Cool bei Galileo zeigen sie wie Donuts hergestellt werden.
20:11
Ach mist, morgen wirds wieder so kalt. Hab tierischen Japp auf einen Caramac-Riegel.
21:34
Hihi meine Füsse riechen lustig.
22:03
Das Tv-Programm ist aber mal echt scheisse heute.
23:54
Boah ganz schön langweilig. Wer ist eigentlich dieser Obama? Spielt der in Rush Hour 4 mit?
00:02
Okay. Ich kenne jetzt sämtliche Argumente.
-Obama is schwarz (oder farbig wie man im ZDF gerne sagt) und hat mal einem Obdachlosen die Hand geschüttelt
-McCain ist alt und war in Vietnam
-Sarah Palin sieht geil aus, ballert gerne, und findet Abtreibung doof
-der VizeKandi von Obama ist auch alt und hat weiße Haare.
Warum brauchte man für diese paar Fakten, die in Variation immer wiederholt werden, nochmal genau 12h Sondersendungen und Dokus?
00:12
Alles Zombies. Dachte ich mir.
00:33
Super, Qualitätsoffensive der Öffentlich Rechtlichen. ARD und ZDF schalten panisch zwischen Korrespondenten hin und her. Deren fachkundige Statements klingen dann genau so:
-Ich kann sie grad nicht verstehen, aber wir stehen hier in einem sehr schönen Hotel.
-Die Partei die verliert, wird das nicht so supi finden.
-Sorry ich versteh grad nichts.
-Baraks Frau hat in einem Interview gesagt, sie wird die Kinder auch morgen zur Schule bringen, es sei ja Werktag, nur ihr Mann könne ausschlafen. Traditionell wird aber der Wahlgewinner am Folgetag im Weißen Haus erwartet und Obama will sicher nicht die Wahl verlieren nur um ausschlafen zu können. Denn sonst hätte er ja die letzten zwei Jahre schlafen können und das hat er nicht getan, er hat Wahlkampf gemacht.
Klasse. Da weiß ich doch wofür teure Auslandskorrespondenten und politische Kommentatoren gut sind.
00:46
Ich geh dann bald mal schlafen.
Schon ganz schön spät.
00:49
Leute die sich für US-Präsidentschaftskandidaten begeistern, können mir mal den Schritt shampoonieren.
Gute Nacht.
19:30 Grade heimgekommen. Hier riechts nach Katzenpipi. 19:47 Cool bei Galileo zeigen sie wie Donuts hergestellt werden. 20:11 Ach mist, morgen wirds wieder so kalt. Hab tierischen Japp auf einen Caramac-Riegel. 21:34 Hihi meine Füsse riechen lustig. 22:03 Das Tv-Programm ist aber mal echt scheisse heute. 23:54 Boah ganz schön langweilig. Wer ist eigentlich dieser Obama? Spielt der in Rush Hour 4 mit? 00:02 Okay. Ich [...]Gestern hatten wir den wahrscheinlich am schlechtesten besuchten Auftritt für immer. Ich glaube 5 oder 6 zahlende Gäste, 3 Gästeliste, 4 oder 5 Personen Personal und natürlich 4 x Home of the Lame haben uns zugeschaut. Im riesigen Waschhaus zu Potsdam. Auf der größten Anlage, auf der wir bis jetzt gespielt haben. Surreales Ding. Und es war trotzdem sehr schön. Als nächstes am 14. November im Magnet für Ter Haar und am 29. November in Hamburg für Minderjährige mit Fotos. Ich freu mich.
P.S. Home of the Lame haben das wahrscheinlich auch mit beste Merchandising der Welt

Man folge dem Link
Greenfly “The Munsters DNB“: FF Recordings
[youtube =OWPfcEOr2Yg]
"we're coming around the turn. america recognizes that at this time in history, with so much at stake, with the economy nose-diving, with two wars and the threat of terrorism, the threat of climate change, we need to do something fundamentally different. and all of you are the shock troops." - barack obama
Was passiert, wenn manniac und ich drei Tage vor Halloween auf die Idee kommen schnell einen passenden Batzcast zu produzieren, wie unschuldig Kürbisse dreinschauen und warum ich mich vor Keksen fürchte, erlebt ihr in diesem Video.
Die SOKO SAATGUT wird in die Parkgarage Ulmengasse gerufen. Eine grausam zugerichtete Leiche, ein paar merkwürdige Indizien und ein Ermittler der kein Blut sehen kann.
SAATORT - Der Fall Kürbis
Nicht vergessen: Batzlog bei Youtube Abonnieren! SOFORT!
Was passiert, wenn manniac und ich drei Tage vor Halloween auf die Idee kommen schnell einen passenden Batzcast zu produzieren, wie unschuldig Kürbisse dreinschauen und warum ich mich vor Keksen fürchte, erlebt ihr in diesem Video. Die SOKO SAATGUT wird in die Parkgarage Ulmengasse gerufen. Eine grausam zugerichtete Leiche, ein paar merkwürdige Indizien und ein [...]Much as I love Tacheles and the like, the idealist in me is always faintly disappointed by how rarely what’s inside really uses the building.
I’m a true believer in the idea that the buildings around us shape our emotions and our behaviour. So I fantasize that the folks involved in our social centres, housing projects and squats - often impressively creative and energetic people - might manage to shape the buildings around their dreams.
They might achieve something similar to the sensation when you are inside the Jewish Museum, or how a church or a supermarket concentrates your attention on a single purpose. Except this would be made on the cheap, from papier-mache and offcuts of wood and old beer-bottles - all somehow contributing to make the atmosphere non-hierarchical, or queer-friendly, or revolutionary, or whatever.
Overblown as that may sound, I’ve no doubt that somewhere in Berlin, somebody is doing something along these lines. I just don’t know where; do you?
To keep this from being entirely speculative, let me mention Karmanoia as one place decorated with uninhibited creativity. Most obviously impressive is the labyrinth, two floors filled with twisty passages, all different in their colours and textures and atmosphere. The rest of the building - used as a cafe, as a space for music and theatre, and doubtless for much else - has reconfigured and redecorated itself almost every time I visit. Presumably there was human intervention along the way, but it feels as though the building simply has a life of its own.


The prospect of Tacheles being demolished is somehow both inevitable and unthinkable.
Inevitable because in any battle between money and art, money wins. Unthinkable because Tacheles is a focal-point for so much, that I can’t imagine what would fill the gap if it went. Sure, the artists will find other places, the parties move on. Foreign tourists will turn up, look in confusion at a building site, and be picked off by the commercial tour operators. But all of it together, the whole unstable combination of dismal and excellent? Once that goes, it’s gone for good.
For all Tacheles’ faults - the dirt (a cleaner there once earnestly explained to me how he viewed pissing in the stairwells as a form of artistic expression), the in-fighting, the omnipresent drug-pushers - it’s the best we’ve got. I don’t know how to help Tacheles keep going: the legal battles are for insiders, mass demonstrations are more uplifting than effective. I hope somebody does, though.